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Perspektiv – Wechsel (2)

Jeden Tag machen wir fast die gleichen Tätigkeiten. Wir denken gar nicht mehr darüber nach. Ärgern uns höchstens, dass immer nur wir diese Sachen machen müssen.

Nie bequemt sich ein anderer, Hand an zu legen. Wir sehen nicht mehr das Schöne, das auch darin versteckt sein kann.
An dieser Stelle kann ein Perspektivwechsel helfen, alles aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Mir selbst hat es oft die Augen geöffnet, eine Tätigkeit nicht mehr nur von der negativen Seite zu sehen. Lesen Sie selbst!

Mülleimer
Was du alles aufnehmen musst! Du  machst das ohne Murren!
Wir werfen einfach alles in dich hinein. Du nimmst alles klaglos auf.
Nasse Sachen, Trockenes, Stinkendes, alles kommt ungeordnet in dich hinein.
Kein Plastik, Metall oder Grünmüll, dafür gibt es natürlich einen extra Eimer.
Du wirst immer voller und voller.
Kein Ton des Ärgers oder Missfallens von dir!
Du stehst in der Ecke und jeder wirft seinen Kram in dich hinein.
Manchmal fällt etwas daneben. Dann ärgert man sich, denn man muss sich schließlich bücken, um es wieder aufzuheben.
Irgendwann bist du dann voll. Der nächste Ärger bahnt sich an! Man muss dich schließlich zur großen Tonne nach unten bringen…
Empfinden wir jemals Dankbarkeit einem Mülleimer gegenüber?
Ohne Murren und Meckern nimmt er all unseren Müll in sich auf.
Unsere Wohnung sieht dadurch immer schön und ordentlich aus. Man stelle sich vor, der Abfall wäre in der ganzen Wohnung verteilt, ihh!

Perspektivwechsel: Das Abfall wegbringen ist bestimmt das kleinere Übel, gegenüber einer dreckigen und zugemüllten Wohnung, oder?
 


 

 


 

 

Kontakt

Antje Tippett

Psychologische Beraterin

Sollbrüggenstr. 70

47800 Krefeld

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